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Teppanyaki: kulinarisches Erlebnis an der heißen Platte

Sina Arauner
Sina Arauner

Teppanyaki, das Zubereiten von Speisen auf einer heißen Platte, erfreut sich sowohl in Japan als auch in Deutschland großer Beliebtheit. Wie entwickelte sich die japanische Kochmethode, welche Gerichte gibt es und wie kann man diese in Deutschland genießen?

Teppanyaki

Der Duft von brutzelndem Fleisch breitet sich aus, die Köche zaubern unter akrobatischem Können schmackhaft Gegrilltes hervor. Oftmals direkt am Tisch durch die Gäste selbst, oder aber vor deren Augen durch die begabten Restaurantköche, wird Teppanyaki auf einer heißen Eisenplatte zubereitet.

Es gibt einige Theorien, wie sich Teppanyaki in Japan entwickelt haben könnte. Eine besagt, die Grillmethode sei von spanischen Piraten eingeführt worden. Fakt ist jedoch, dass 1945 das erste Teppanyaki-Restaurant in Japan eröffnete. Zunächst erlangten Teppanyaki-Speisen eher bei Ausländern als unter Einheimischen Beliebtheit. Doch inzwischen zählt das kunstfertige Zubereiten der Speisen zu den anspruchsvollsten – und mitunter spektakulärsten – Methoden der japanischen Küche.

Gerichte von der heißen Eisenplatte sind unter anderem Okonomiyaki – ein besonderer Spaß, wenn die Gäste es selbst zubereiten –, das beliebte Festivalessen Yakisoba und gegrillte Fisch- und Fleischspeisen. Genießen Sie auch in Deutschland Teppanyaki.

Yakisoba, das auf dem Teppan-Grill zubereitet wird

Dieser Artikel erschien in der Juli-Ausgabe des JAPANDIGEST 2019 und wurde für die Veröffentlichung auf der Website nachbearbeitet.

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