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NEWS I Tochter des Kaisers wird Hohepriesterin des Ise-Schreins

Kuroda Sayako, Tochter Kaiser Akihitos, trat am 19. Juni 2017 das Amt zur Hohepriesterin des Ise-Scheins in Mie an. Dies gab der Shintō-Schrein am 20. Juni bekannt. Kuroda war bereits 2012 und 2013 als Sonder-Priesterin am Ise-Schrein tätig, um ihre Vorgängerin und Tante Ikeda Atsuko, bei deren Ämtern zu unterstützen.

NEWS I Umzug des Tsukiji-Fischmarkts

Die geplante Umsiedlung des Tsukiji-Fischmarkts nach Toyosu wird fortgesetzt. Dies gab die Gouverneurin Tōkyōs Koike Yuriko bei einer Pressekonferenz am 20. Juni 2017 bekannt. Der Umzug des Fischmarkts ist bereits seit über zehn Jahren geplant, wurde wegen der Bodenverschmutzung in Toyosu jedoch immer wieder auf Eis gelegt (JAPANDIGEST berichtete).

NEWS I Vereinigung japanischer Reisebusunternehmen fördert Individualtourismus

Laut dem Busunternehmen Nansatsu Kankō haben sich neun japanische Reisebusunternehmen zur landesweiten Vereinigung Japan Coastline Alliance (JCA) zusammengeschlossen. Dies gab das Unternehmen am 20. April 2017 bekant. Die Unternehmen, die in verschiedenen Regionen des Landes Busreisen anbieten, wollen zukünftig ein breiteres Angebot an Individualreisen durch ganz Japan zur Verfügung stellen. Die Vereinigung will Reisenden das Umsteigen zwischen unterschiedlichen Anbietern erleichtern und so die Weiterreise per Bus in weitere Regionen des Landes ermöglichen. Gemeinsam mit Reiseagenturen arbeite...

NEWS I Japan erlässt Gesetz zur Abdankung des Kaisers

Am 9. Juni 2017 verabschiedete Japans Unterhaus ein einmaliges Gesetz, das Kaiser Akihito die Abdankung erlaubt. Das Unterhaus stimmte bereits in einer Sitzung am 2. Juni dem Erlass des Gesetzes zu. Über die Abdankung von Kaiser Akihito beriet bis November 2016 eine Regierungskommission (JAPANDIGEST berichtete), da es seit dem Zweiten Weltkrieg keine gesetzliche Regelung für die Abdankung des Tennō gab. Das Gesetz tritt am Tag der Abdankung Akihitos in Kraft.

NEWS | Nordkorea testet nächste Rakete – Abe: „Japan wird handeln“

Wie Sprecher Nordkoreas am gestrigen Dienstag bestätigten, testete das autoritäre Regime unter Diktator Kim Jong-un am Montag ein „präzisionsgesteuertes“ Raketensystem. Die Rakete flog etwa 400 km weit und stürzte vermutlich in Japans ausschließliche Wirtschaftszone. Japans Premierminister Abe verurteilte den Raketentest und kündigte an, dass Japan „konkrete Maßnahmen“ einleiten werde, ohne diese weiter zu erläutern. Es handelte sich bereits um den dritten Raketentest, den Nordkorea im Mai durchführte. Wie auch die Tests zuvor verurteilten Japans Sicherheitspartner USA, die Vereinten Nationen...

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