


Eleganz und Appetitlichkeit vereinen sich in diesem Rezept: Der zarte Geschmack der Zucchini- oder Kürbisblüten wird durch die fettreiche Zubereitung als Tempura dezent verstärkt. Die Blüten erhalten Sie Mitte Mai bis Juli auf Wochen- und Biomärkten – perfekt geeignet für ein schickes Abendessen auf der Terrasse! Zu den japanisch frittierten Blüten passt ein Weißwein oder ein leichter Sake.
Die Blüten vorsichtig waschen, trocken tupfen und die Stiele kurz abschneiden. Zur Seite legen. Mehl in eine Schüssel sieben. In einer zweiten Schale das sehr kalte Wasser mit dem Ei verrühren, bis eine glatte Flüssigkeit entsteht.
Die Wasser-Ei-Mischung langsam mit dem Mehl vermischen. Besonders eignen sich hierfür Kochstäbchen: Die Mischung in Form einer Acht etwa eine Minute lang rühren.
Öl etwa 4 cm hoch in einen Topf gießen, damit die Blüten darin frei schwimmen können, und auf 160° erhitzen. Zucchiniblüten dünn mit Mehl einpudern. Dann kurz in den Tempura-Teig legen, damit dieser in alle Blattfalten dringen kann. Anschließend ins heiße Ölbad geben.
Die Blüten mithilfe der Kochstäbchen regelmäßig wenden. Tipp: Für ein gutes Frittier-Ergebnis sollten die Zucchiniblüten nie mehr als die Hälfte der Ölbad-Oberfläche einnehmen! Etwa 90 Sekunden frittieren, bis die Blüten goldbraun sind. Anschließend auf saugfähige Unterlage geben und so frisch wie möglich servieren.

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