Traditionelles japanisches Frühstück: kraftvoller Start in den Tag Anzeige

Constanze Thede
Constanze Thede

Japan ist eines der Länder mit der höchsten Lebenserwartung. Dies liegt nicht zuletzt an seiner besonderen Esskultur, dessen fester Bestandteil auch ein vollwertiges Frühstück ist. Für viele Japaner gehört ein Fläschchen Yakult ebenso dazu, wie die Schale Reis oder Miso-Suppe.

Japanisches Frühstück mit Fisch, Reis und Mist-Suppe
© BRAD / stock.adobe.com

Hierzulande ist Japan für viele Dinge bekannt: eine der höchsten Lebenserwartungen weltweit und einzigartige Traditionen sowie ein ganz besonderes Bewusstsein für Gesundheit und ganzheitliches Wohlbefinden. Schaut man sich die japanische Kultur genauer an, wird sehr schnell klar, dass gesunde Routinen für Japaner der Schlüssel zu einem allgemeinen Wohlbefinden in Bezug auf soziale, geistige und körperliche Stärke zu sein scheinen.

So ist es nicht verwunderlich, dass dazu auch eine gesunde Esskultur gehört, die mit einem täglichen Frühstück beginnt. Ein traditionelles japanisches Frühstück besteht aus verschiedenen Komponenten. Wir stellen hier einige Klassiker vor:

Nattō

Eine Frage, die einem als Europäer in Japan häufig gestellt wird, ist, ob man Nattō mag, denn Aussehen, Geruch und Geschmack dieser Beilage können erst einmal gewöhnungsbedürftig sein. In Japan gilt sie aber als gesund und ist sehr beliebt.

Bei Nattō handelt es sich um Sojabohnen, die durch Bakterien fermentiert wurden. Fermentierte Lebensmittel sind in der japanischen Esskultur weit verbreitet. Schon seit Jahrtausenden fermentieren Menschen Lebensmittel, um diese länger haltbar, besser schmeckend oder leichter verdaulich zu machen. Ein gutes Beispiel hierfür ist das in Europa besonders in den Wintermonaten gern gegessene Sauerkraut, das wohl ebenfalls nicht jedem auf Anhieb zusagt. Nattō sieht ein bisschen schleimig aus, zieht klebrige Fäden und riecht in der Tat sehr intensiv. Aber jeder, der sich nicht abschrecken lässt und Nattō probiert, wird über den relativ milden Geschmack überrascht sein.

Viele Japaner essen Nattō verquirlt mit einem rohen Ei, Sojasauce und Senf auf einer Schüssel Reis. Für diejenigen unter Ihnen, die bereit sind, Nattō einmal auszuprobieren, bietet Yakult auf seiner Website ein schönes Rezept an, das in Zusammenarbeit mit der Food-Bloggerin Stella Gebauer entwickelt wurde: https://yakult.de/rezept/natto/

Nattō mit Ei auf einer Schüssel Reis
Nattō wird gern mit Ei auf einer Schüssel Reis genossen. © Stella Gebauer / Yakult Deutschland GmbH

Miso-Suppe

Neben Sushi ist die Miso-Suppe wohl eines der bekanntesten japanischen Gerichte hierzulande. Das könnte auch daran liegen, dass sie zum japanischen Essen dazugehört wie Brot zu unserem. Auch beim traditionellen Frühstück darf eine Miso-Suppe daher nicht fehlen.

Da als Grundlage für die Miso-Suppe immer Dashi dient, eine Brühe aus Fisch oder Algen, lässt sich Miso-Suppe nicht unbedingt als vegetarisches Gericht einstufen. In diese Brühe wird Miso, eine salzige Paste aus fermentierten Sojabohnen, Getreide und Reis, eingerührt. Ergänzt wird die Miso-Suppe zum Beispiel durch Tōfu, Wakame-Algen oder Frühlingszwiebeln und auch gerne durch saisonales Gemüse. Miso wird in der japanischen Küche außerdem häufig für Saucen und Dressings verwendet, denn neben den salzigen gibt es auch eher süßliche Varianten. Daher ist Miso ebenfalls ein typisches Beispiel für den vielfältigen Einsatz fermentierter Lebensmittel in Japan.

Miso-Suppe
Miso-Suppe als Teil eines typisch japanischen Frühstücks. © K / stock.adobe.com

Reis

Es klingt vielleicht banal, doch Reis ist für Japaner unverzichtbar – und dies ist nicht nur ein Klischee. Das erkennt man auch daran, dass das japanische Wort für gekochten Reis, gohan (ご飯), auch gleichzeitig „Mahlzeit“ bedeutet.

Der Reisanbau hat in Japan eine lange Tradition und in ländlichen Gegenden sind die leuchtend grünen Reisfelder mit ihren glitzernden Wasserflächen ein hübscher Anblick. Zwei der beliebtesten Reissorten sind Koshihikari und Sasanishiki, die es auch in Deutschland in Asialäden zu kaufen gibt. In Japan schwört man auf Rundkornreis, der schön zusammenklebt, sodass er sich ohne Probleme mit Stäbchen essen lässt. Langkornreis hingegen findet man auf dem japanischen Esstisch nicht.

Eine Schüssel Reis gehört unbedingt zu jedem Essen dazu –auch zum traditionellen Frühstück.

Reis mit eingelegter Pflaume
Eine Schale Reis zum Frühstück (hier mit Umeboshi, einer eingelegten Pflaume) ist für viele Japaner unverzichtbar. © HLPhoto / stock.adobe.com

Yakult

Beim täglichen Frühstück darf auch Yakult für viele nicht fehlen. Das japanische und ebenfalls fermentierte Magermilchgetränk mit 20 Milliarden aktiven Shirota Milchsäurebakterien gehört zu einem japanischen Frühstück, wie in vielen anderen Ländern eine gute Tasse Kaffee.

Yakult Logo

In Japan ist Yakult so bekannt, dass man es an jeder Straßenecke bekommt, oft sogar aus dem Automaten. Viele Japaner trinken es schon im Kindergarten zum Frühstück und auch ältere Menschen erzählen gerne, dass sie mit Yakult aufgewachsen sind.

Yakult wurde 1935 vom japanischen Wissenschaftler Dr. Minoru Shirota entwickelt. Das Getränk gibt es nunmehr seit über 85 Jahren und inzwischen ist es auch für rund 40 Millionen Menschen weltweit zu einem täglichen (Frühstücks-)Ritual geworden.

In Deutschland ist Yakult in drei Produktvarianten erhältlich (jeweils im 6er-Pack – die Variante Yakult Original gibt es zusätzlich bei ausgewählten Händlern im 15er-Pack). Mehr Informationen findet man unter www.yakult.de/ueber-yakult/produkte

Yakult-Produkte
Yakult gibt es in Deutschland in drei Varianten: Yakult Original, Yakult Light und Yakult Plus. © Yakult Deutschland GmbH

Das vielfach positive Echo der Verbraucher zeigt, wie Yakult den Alltag bereichern kann. So erzählt z.B. Eberhard, der ein überzeugter Kunde und Markenbotschafter für Yakult in Deutschland ist: „Ich trinke Yakult täglich, weil es mich zum Lächeln bringt. Tag für Tag, schon seit Ewigkeiten.“

Eberhard trinkt in der Küche ein Fläschchen Yakult
Konsument Eberhard ist von Yakult überzeugt. © Yakult Deutschland GmbH

Frühstücksideen mit Yakult

Hier präsentieren wir Ihnen zwei Rezepte für ein leckeres Frühstück – natürlich mit Yakult.

Cremiger Matcha-Grießbrei mit Zitronenschale und Yakult-Heidelbeerkompott

Der von der Ernährungswissenschaftlerin Tina Ganser, M. Sc. entwickelte Matcha-Grießbrei verspricht, ein schmackhaftes Frühstücksritual mit japanischem Flair zu werden. Hier ergänzen sich der herbe Geschmack des Matcha mit der Süße des Heidelbeerkompotts und der Frische der Zitrone zu einer einzigartigen Geschmackskomposition.

Matcha-Grießbrei mit Yakult PlusCremiger Matcha-Grießbrei mit Zitronenschale und Yakult-HeidelbeerkompottDer von der Ernährungswissenschaftlerin Tina Ganser, M. Sc. entwickelte Matcha-Grießbrei mit Yakult-Heidelbeerkompott verspricht, ein schmac...29.01.2021

Smoothie „Durchstarter“

Der Smoothie „Durchstarter“ lässt sich sowohl zum Frühstück als auch zwischendurch genießen und liefert gleichzeitig viele wertvolle Zutaten sowie eine Extraportion Vitamin C, die in Yakult Plus enthalten ist.

Yakult-Smoothie mit aufgeschnittener KiwiSmoothie „Durchstarter”Der Smoothie „Durchstarter“ lässt sich sowohl zum Frühstück als auch zwischendurch genießen und liefert gleichzeitig viele wertvolle Zutaten...29.01.2021

Alle Rezepte – darunter auch leckere, fermentierte Rezepte – finden Sie auf: https://yakult.de/rezepte/ oder https://yakult.de/rezepte/fermentierte-rezepte/

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