Japan Travel Photographers Association: Die Wälder des Nukabira-Sees

Hokkaidō ist vor allem wegen seiner exzellenten saisonalen Küche ein beliebtes Reiseziel. Aber auch die wilde Natur von Japans nördlichster Hauptinsel bietet beeindruckende Aussichten. Die JTPA war für euch am Nukabira-See und Umgebung, um die Landschaft in Bildern festzuhalten.

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Nebel auf dem Nukabira-See
© Hiroyoshi Kawana / JTPA

Zu Beginn des Oktobers beginnen die Wälder des Mikunitōge, ein den Nukabira-See umgebender Bergabschnitt, ihre Blätter zu färben. Das Waldgebiet besteht hauptsächlich aus Lärchen, aber auch Japanische Weißbirken, Date-Birken und Japanischen Ahorn kann man dort beschauen. Eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Region stellt die ehemalig genutzte und nun verwitterte Betonbogenbrücke der Shihorosen-Zuglinie dar, welche mittlerweile zu einem poulären Ausflugsziel für Touristen geworden ist.

Der dem See nächstgelegende Ort, Kamishihoro, befindet sich in der nördlichen Hälfte der Region Tokachi auf Hokkaidō. Die Vorberge im Osten des Daisetsuzan-Nationalparks, Japans größtem Naturpark, schließen direkt an dessen dichte Wälder an, die etwa 76% des gesamten Parkareals ausmachen. Auch zum entspannend heißen Bad einladende Onsen gibt es nahe des Nukabira-Sees. Diese geographischen Begebenheiten machen die Stadt reich an natürlicher Schönheit und zu einer lohnenden Reisedestination für Wanderbegeisterte.

Bäume vor dem Nukabira-See
© Hiroyoshi Kawana / JTPA
Blätter mit Morgenfrost
© Hiroyoshi Kawana / JTPA
© Hiroyoshi Kawana / JTPA
Restmond über Bäumen
© Hiroyoshi Kawana / JTPA
Morgensonne auf Baumwipfeln
© Hiroyoshi Kawana / JTPA
Nukabira-Flussbrücke
© Hiroyoshi Kawana / JTPA
© Hiroyoshi Kawana / JTPA
Fernstraße R273 vor dem Mikunitōge
© Hiroyoshi Kawana / JTPA
Fernstraße R273 vom Mikunitōge aus gesehen
© Hiroyoshi Kawana / JTPA
Date-Birken auf dem Mikunitōge
© Hiroyoshi Kawana / JTPA
© Hiroyoshi Kawana / JTPA

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